Flan de Chocolate y Poetry Slam
Poetry Slam ist Dichtung aus dem Publikum für das Publikum. Jeder, der schon mal ein paar Zeilen geschrieben hat, und sich damit auf die Bühne wagt, kann seinen Text den Zuhörern vortragen. Ob Gedicht, Kurzgeschichte oder einfach persönliche Gedanken, witzig oder ernst, spielt dabei keine Rolle. Erlaubt ist, was dem Publikum gefällt. Verboten sind lediglich musikalische Darbietungen und Kostüme.
Bis zu zehn Autoren treten an einem Abend an, am Ende entscheiden die Zuhörer, welcher Text – und welcher Vortrag – die Siegertrophäe verdient hat: traditionellerweise eine Flasche Whiskey.
Der Poetry Slam ist offen für jedermann. Wer etwas vortragen möchte, trägt sich auf der Leserliste an der Abendkasse ein. Abgesehen von Ruhm und Ehre gibt es für die ersten zehn Poeten auf der Liste freien Eintritt und ein Freigetränk. Ein weiteres Freigetränk der exquisiten Art erhält derjenige Leser, der das Publikum schließlich am meisten überzeugt – dem Sieger des Abends winkt als Trophäe eine Flasche Whiskey. Völlig unbezahlbar schließlich ist die Erfahrung, einen eigenen Text vor Publikum zu präsentieren und die Reaktionen zu genießen ...
Erlaubt ist so gut wie alles, jede Art von Vortrag ist möglich und erwünscht: Geschichten, Gedichte, Spinnereien als freier Vortrag oder gelesen, geflüstert oder deklamiert. Wer will – und nicht zuvor von der Bühne gepfiffen wird – kann auch zehn Minuten lang das Publikum beschimpfen, auch dies sicherlich eine unbezahlbare Erfahrung.
Es gibt nur drei Regeln:
1. Die Texte müssen vom Vortragenden selbst verfasst sein.
2. Es dürfen außer dem Mikrophon und einem Blatt Papier keine Hilfsmittel verwendet werden. Kostüme und Requisiten aller Art sind tabu. Es zählt allein die Stimme.
3. Die Darbietung darf nicht überwiegend aus Gesang bestehen.
Jeder Leser hat maximal zehn Minuten Zeit auf der Bühne – nach 8 Minuten meldet sich „Le Chef“ das erste Mal zu Wort. Dieses erste Limit kann durch lautstarkes Klatschen des Publikums um weitere 2 Minuten überschritten werden. So bekommt jeder Leser maximal 10 Minuten zur freien Verfügung. Je nach Anzahl der Leser wird in einem oder zwei Blöcken gelesen. Nach jedem Block stimmt das Publikum per Applaus über den Gewinner des Blocks ab. Im Finale gibt es ein Stechen zwischen den Gewinnern der beiden Blöcke, bei dem das Publikum den Sieger des Abends kürt.
Und hier das beste... Ein Schokopudding en honor a MIKE MC GEE! -->
mmmmm Schokopudding mmmmmmmmm Schokopudding!

I am Mike McGee. I love women and free food. Running makes me sad.
Bis zu zehn Autoren treten an einem Abend an, am Ende entscheiden die Zuhörer, welcher Text – und welcher Vortrag – die Siegertrophäe verdient hat: traditionellerweise eine Flasche Whiskey.
Der Poetry Slam ist offen für jedermann. Wer etwas vortragen möchte, trägt sich auf der Leserliste an der Abendkasse ein. Abgesehen von Ruhm und Ehre gibt es für die ersten zehn Poeten auf der Liste freien Eintritt und ein Freigetränk. Ein weiteres Freigetränk der exquisiten Art erhält derjenige Leser, der das Publikum schließlich am meisten überzeugt – dem Sieger des Abends winkt als Trophäe eine Flasche Whiskey. Völlig unbezahlbar schließlich ist die Erfahrung, einen eigenen Text vor Publikum zu präsentieren und die Reaktionen zu genießen ...
Erlaubt ist so gut wie alles, jede Art von Vortrag ist möglich und erwünscht: Geschichten, Gedichte, Spinnereien als freier Vortrag oder gelesen, geflüstert oder deklamiert. Wer will – und nicht zuvor von der Bühne gepfiffen wird – kann auch zehn Minuten lang das Publikum beschimpfen, auch dies sicherlich eine unbezahlbare Erfahrung.
Es gibt nur drei Regeln:
1. Die Texte müssen vom Vortragenden selbst verfasst sein.
2. Es dürfen außer dem Mikrophon und einem Blatt Papier keine Hilfsmittel verwendet werden. Kostüme und Requisiten aller Art sind tabu. Es zählt allein die Stimme.
3. Die Darbietung darf nicht überwiegend aus Gesang bestehen.
Jeder Leser hat maximal zehn Minuten Zeit auf der Bühne – nach 8 Minuten meldet sich „Le Chef“ das erste Mal zu Wort. Dieses erste Limit kann durch lautstarkes Klatschen des Publikums um weitere 2 Minuten überschritten werden. So bekommt jeder Leser maximal 10 Minuten zur freien Verfügung. Je nach Anzahl der Leser wird in einem oder zwei Blöcken gelesen. Nach jedem Block stimmt das Publikum per Applaus über den Gewinner des Blocks ab. Im Finale gibt es ein Stechen zwischen den Gewinnern der beiden Blöcke, bei dem das Publikum den Sieger des Abends kürt.
Und hier das beste... Ein Schokopudding en honor a MIKE MC GEE! -->
mmmmm Schokopudding mmmmmmmmm Schokopudding!

I am Mike McGee. I love women and free food. Running makes me sad.
wookia - Mo, 12. Jun, 11:46